Wir laden zu unserem Stand auf dem Hafengeburtstag ein!

Dieses Wochenende bieten wir lecker Chili und Getränke vor der Vokü.

Bei einem Besuch könnt ihr auch gleich unsere neue Zierde bestaunen:


http://www.notddz2012.blogsport.eu/

Am Abend vor dem zu verhindernden „TDDZ“ besteht die Möglichkeit mit der MS Claudia eine kleine Antifa-Soli-Reise über die Elbe zu machen.
Karten gibt es bei uns!

Wir freuen uns auf euren Besuch

Alt&Neu&Alt&Neu….

Vokü against TDDZ -> Fotos folgen!

Nach längerer Pause …

… demnächst wieder aktueller!

Vokü-News

Heute Abend auf FSK 20-22h Radiosendung zum Thema Vokü

http://www.fsk-hh.org/

Wir wollen den Montag komplett machen und suchen daher eine neue Vokü-Gruppe.
Wenn Ihr Interesse habt dann kommt am besten am 1. Montag im Februar um 20h zum Plenum und stellt euch bzw. eure Gruppe vor. Wir kochen vegan/vegetarisch und versuchen mit wenig Mitteln ansprechend zu kochen.

Im Rest-Januar & wahrscheinlich auch der komplette Februar findet, Urlaubsbedingt, -->Montags< -- keine Vokü statt! Alle anderen Vokü-Gruppen kochen wie gehabt.

Antira Kneipe 20.01, 19:30h

Infoveranstaltung: Verliebt verlobt verdächtigt
Binationale Partnerschaften zwischen gesellschaftlicher Anerkennung und Misstrauen.

Einerseits gelten binationale Partnerschaften als positives Integrationskriterium, andererseits als besonders problematisch. Besonders groß ist das Misstrauen, wenn sich Paare über eine Eheschließung ein Zusammenleben in Deutschland ermöglichen.

Wie sehr die rechtliche Situation binationaler Paare von gesellschaftlichen Stimmungen abhängig ist, wurde zuletzt deutlich, als nur wenige Monate nach dem Erscheinen des Buches „Deutschland schafft sich ab“ im Rahmen des Gesetztespakets zur Bekämpfung der Zwangsheirat am 17.März 2011 eine Verschärfung der Aufenthaltsgesetztes beschlossen wurde. Nun müssen HeiratsmigrantInnen ein Jahr länger in ehelicher Lebensgemeinschaft in Deutschland leben, bevor sie einen eigenständigen Aufenthalt bekommen können.

Referentin vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.
http://www.verband-binationaler.de/

Hinterher: Kneipenabend

Filmclub am 13.01, 20h

*Filmclub Moderne Zeiten zeigt: „Zeiten des Zorns – Zur Geschichte und
Politik der Revolutionären Zellen“*
*und „Die Rote Zora“.*
Freitag den 13.01.2012 um 20 Uhr, Volxküche, Hafenstrasse 116,
20359 Hamburg.
Eintritt frei, Spenden erwünscht !

http://filmclubmodernezeiten.jimdo.com/

Wir zeigen diese Filme nicht nur als reflektierenden Rückblick auf die
Geschichte der radikalen Linken, sondern auch aus aktuellem Anlass.
Der 78-jährigen Sonja Suder und dem 70-jährigen Christian Gauger soll in
Frankfurt am Main der Prozess gemacht werden. Die Staatsanwaltschaft
wirft ihnen vor, als Angehörige der »Revolutionären Zellen« (RZ) vor
fast 35 Jahren an drei Brandanschlägen beteiligt gewesen zu sein, die
Sachschäden verursacht hatten.
Gegen die an Leukämie erkrankte Christa Eckes, ehemaliges Mitglied der
RAF, hat das OLG Stuttgart Beugehaft verhängt, weil sie sich weigert im
sogenannten Buback Prozess Aussagen zu machen.
Setzen wir der nachholenden Rache der deutschen Justiz unsere
Solidarität entgegen, die Geschichte der drei ist ein Teil unserer
Geschichte.

http://www.verdammtlangquer.org/
http://keinebeugehaft.blogsport.de/

„Zeiten des Zorns – Zur Geschichte und Politik der revolutionären Zellen.“

Durch eine Reihe von Verhaftungen wurden Revolutinäre Zellen und Rote
Zora wieder in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt. Aber hinter
den Fragen der Solidarität mit den Angeklagten, der Prozessstraegie oder
der Auswirkungen von Verrat ist die Politik dieser Gruppen aus der
linken Diskussion fast verschwunden.
In der Veranstaltung soll die langjährige Geschichte der RZ vorgestellt
und diskutiert werden. Wieso entstanden die RZ Anfang der 70er Jahre?
Mit welcher Konzeption traten sie an? Welche Sozialrevolutionären und
antiimperialistischen Ansätze versuchten sie zu verwirklichen? Wie kam
es zur Aktion gegen die OPEC- Konferenz 1995 und zur Entführen eines
Verkehrsflugzeuges nach Entebbe 1976? Wie veränderten sich die RZ in den
80er Jahren? Warum wurde die „Flüchtlingskampagne“ gestartet? Und wieso
haben die RZ ihre Aktionen seit einigen Jahren eingestellt?

http://www.freilassung.de/
http://www.scribd.com/doc/22408464/Die-Fruchte-des-Zorns
http://zinelibrary.info/files/Die%20Geschichte%20der%20Paragrafen%20129a.pdf

„Die Rote Zora“

Die Rote Zora ist eine militante Frauengruppe, die in den 80er Jahren in
Deutschland über 20 Anschläge verübte. Bekämpft wurden Atom-, Gen- und
Reproduktionstechnologie, die entsprechenden Anschlagsziele waren
Konzerne wie Bayer, Schering und Siemens, Forschungsinstitute und das
Eigentum von „Vertretern der patriarchalen Ordnung“ (RZ 1983). Die Rote
Zora bildete eine radikale politische Opposition zur bestehenden Macht
und setzte auf eine Politik der Sachbeschädigung. Es war ein Grundsatz,
dabei keine Menschen zu verletzen. Zentrales Element des Videos „Die
Rote Zora“ bildet ein Interview, das im Sommer 2000 mit Corinna Kawaters
geführt wurde. Kawaters ist die einzige Frau der Roten Zora, die wegen
der „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung“ (§129a) von
einem Gericht verurteilt wurde. Ein weiteres Gespräch wurde mit der
Sozialwissenschaftlerin Erika Feyerabend aufgenommen, die wie die
anderen Mitarbeiterinnen des Gen-Archiv Essen Ende der 80er Jahre in den
Strudel der polizeilichen Ermittlungen gegen die Roten Zora geraten ist.

http://www.ressler.at/de/rote_zora/

Wagenplatz Wettbewerb

Platz für Wagenplatz bis 17.12. gesucht – jetzt mitmachen!

( Copy & Paste )
wo kann platz sein für wagenleben in hamburg? stadt-checker_innen, hinterhof- und vorgarten_robber_innen, leerstands- und brachflächen-kenner_innen gesucht! gemeinsam wissen wir mehr.

unterstützt die suche nach einer geeigneten fläche für den sechsten wagenplatz in hamburg. am 17.12. soll im rahmen des aktionstages Access All Areas das ergebnis öffentlichkeitswirksam präsentiert werden. dem argument, es gäbe keinen raum für einen weiteren wagenplatz öffentlich die grundlage entziehen!

Mehr Infos zum Wettbewerb

Antira-Kneipe 16.12

19.30: Infoveranstaltung zu „Antiziganismus“ und den aktuellen antiziganistischen Übergriffen. Referent: Markus End
Indymedia Artikel zum Thema

In den letzten Monaten ist es in verschiedenen Ländern Europas (Tschechien, Bulgarien, Ungarn) wieder zu pogromartigen Situationen gegen Roma und Sinti gekommen. Es gab gewalttätige Angriffe, die Häuser wurden angezündet, sie wurden vertrieben oder sogar umgebracht. Es wurden Demonstrationen und Kundgebungen gegen sie organisiert und die Bevölkerung applaudierte häufig zu diesen Angriffen.

„Mit dem Begriff „Zigeuner“ verbinden die meisten Menschen im günstigen Fall Klischeevorstellungen wie feurige „Zigeunermusik“, Lagerfeuerromantik und tanzende Frauen in langen bunten Röcken. Im Gegensatz zu diesen noch scheinbar harmlosen Klischees gegenüber Sinti und Roma stehen allerdings schwerwiegende und diskriminierende Assoziationen im Vordergrund. Auch heute assoziieren die meisten Menschen Handlungen wie Stehlen, Betteln und Betrügen oft mit „Zigeunern“. Sinti und Roma selbst, von wenigen Ausnahmen abgesehen, empfinden die Bezeichnung „Zigeuner“ nicht nur deshalb als diskriminierend, weil sie unter der gleichen Bezeichnung von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, sondern auch, weil dieser Begriff diese eingängigen und negativen Klischeevorstellungen und Stereotypen nach sich zieht.“

Antiziganismus ist eine Variante des Rassismus. Umfragen in der BRD machen deutlich, dass über 60 Prozent der Deutschen beträchtliche Ressentiments gegen Sinti und Roma haben. In unserer Veranstaltung wird nach einer kurzen Begriffserklärung auf die lange Geschichte und die gewalttätige Gegenwart des Antiziganismus in Europa eingegangen.

Markus End promoviert am „Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin“ zur Struktur und Funktionsweise des modernen Antiziganismus und ist Mitherausgeber des Sammelbandes „Antiziganistische Zustände“.

Hinterher: Kneipenabend

Access All Areas Aktionstag

17.12.2011 » access all areas «
Aktionstag gegen kapitalistische Stadtentwicklung und Gentrifizierung

Städte sind weltweit Schauplatz ökonomischer Zwänge und repressiver Politik. Gleichzeitig sind sie umkämpfte Orte, die bestimmt sind von Auseinandersetzungen um Selbstbestimmung und Teilhabe. Wir erleben derzeit an vielen Orten Krisen, soziale Proteste und neue Bewegungen. Um diese Konfliktlinien auf dem Terrain der Stadt zu vervielfältigen, findet am Samstag, den 17. Dezember 2011 ein Aktionstag gegen kapitalistische Stadtentwicklung und Gentrifizierung statt. Dieser soll ein regionales und internationales Ereignis schaffen, das überall dort seinen Ort hat, wo ihr kämpft und lebt und euch solidarisch auf besetzte Projekte wie die Rote Flora bezieht.

Rote Flora verteidigen!

Als besetztes, autonomes Zentrum ist die Rote Flora in Hamburg seit über 20 Jahren Ausgangspunkt politischer Interventionen, Treffpunkt politischer Gruppen sowie unkommerzieller Ort für Partys, Veranstaltungen und Selbsthilfe. Derzeit ist sie erneut von Verkauf und Räumung bedroht, nachdem der formalrechtliche Eigentümer angekündigt hat, die Immobilie gewinnbringend veräußern zu wollen. In Anbetracht eines möglichen Räumungsszenarios wollen wir bereits im Vorfeld Widerstand auf allen Ebenen entwickeln.

Bei der Verteidigung der Flora setzen wir nicht auf Verhandlungen, Verträge oder sogenannte Beteiligungsverfahren. Im Zentrum der gegenwärtigen und kommenden Auseinandersetzungen steht die Unverträglichkeit des Projekts: Es geht um die Stärkung der Flora als politischer Störfaktor, der sich offensiv in aktuelle gesellschaftliche Konflikte einmischt und den Normalbetrieb kapitalistischer Stadtentwicklung durchkreuzt.

In den letzten Monaten gab es Solidaritätsveranstaltungen, Aktionen und eine überregionale Demonstration mit über 5000 Menschen. Unter dem Motto „Stadt selbst machen“ wurde dort der Kampf um die Flora mit dem Kampf um Recht auf Stadt verbunden. Im Mittelpunkt stand die Verbindung lokaler Konflikte in der Perspektive einer Vergesellschaftung von Stadt. Ein solidarischer Begriff von Gesellschaft, der das Lokale und das Globale zusammendenkt und der Logik von Staat und Privateigentum eine selbstbestimmte Praxis entgegensetzt.

In ihrem Begehren nach Unverträglichkeit und Aneignung ist die Rote Flora Teil vielfältiger Bewegungen, die sich überall entwickeln, wo Menschen sich kritisch gegen die scheinbare Unausweichlichkeit kapitalistischer Sachzwänge organisieren.

Für die Aneignung des Lebens und der städtischen Räume

Besetzte Räume sind für uns Schwarze Löcher in der Eigentumsordnung: Sie gehören niemandem außer denen, die sie aktiv nutzen. Zugleich wissen wir um unsere Eingebundenheit in gesellschaftliche Macht- und Ungleichheitsverhältnisse; auch wir sind Teil einer beständigen Produktion von Waren, Werten und Konsumbedürfnissen. Doch eben dieser Ausgangspunkt, mitten in den Verhältnissen, ermöglicht es, diese von innen heraus zu sabotieren, um Mitmachzwang und Unterdrückung mit kollektiven Prozessen der Subversion und Aneignung zu begegnen.
Die Städte, die Häuser, die Dinge und Ideen werden im Kapitalismus zu Waren gemacht. Für uns sind sie Teil eines Gemeinsamen, welches durch uns alle geschaffen worden ist und folglich auch allen zusteht. Das Ziel emanzipatorischer Aneignung ist nicht individuelle Bereicherung, sondern Enteignung zur kollektiven Umverteilung – und damit die Aneignung eines Lebens jenseits von Normen, Zwängen und dem Elend der Lohnarbeit. Diese Auseinandersetzungen finden in den Metropolen ebenso wie in der Peripherie und ländlichen Räumen statt.

Ein Tag der Theorie und Praxis sozialer Kämpfe

Der Aktionstag soll Ausdruck, Kristallisationspunkt und Vernetzung dieser lokalen und doch grenzüberschreitenden Kämpfe sein. Wir wollen die überall stattfindenden Auseinandersetzungen aufeinander beziehen und als allgemeinen politischen Konflikt im Gefüge der kapitalistischen Gesellschaft sichtbar machen, ohne sie zu vereinheitlichen. Umgekehrt gewinnen durch diese Bezugnahme auch die jeweils lokalen Kämpfe an Stärke und politischem Gewicht, verschieben die Kräfteverhältnisse. So ist es für uns ein konkretes Ziel des Aktionstages, uns selbst, aber auch möglichen Investor_innen und den politisch Verantwortlichen einen Eindruck des überregionalen und internationalen Widerstands zu vermitteln, mit dem z.B. im Falle eines Angriffs auf die Rote Flora zu rechnen ist.

Wir fordern alle auf, zum Aktionstag am 17. Dezember 2011 allerorts vielfältig aktiv zu werden, lokale Konflikte aufzugreifen und eure Kämpfe vor Ort mit dem Kampf um das politische Projekt Flora zu verbinden!

Mögliche Anknüpfungspunkte sind für uns unter anderem: Die Aneignung und Verteidigung selbstbestimmter Projekte und die Vergesellschaftung umkämpfter Räume. Der Protest gegen Gentrifizierung und neoliberale Privatisierung, gegen Repression und die Vertreibung unerwünschter Bevölkerungsgruppen, gegen rassistische Polizeikontrollen und Abschiebungen. – Der Aktionstag bietet Raum für vielfältige Interventionsformen: Schöpft aus dem Repertoire sozialer und politischer Bewegungen oder lasst euch etwas ganz Neues einfallen. Macht euch selbst zum Ausgangspunkt, seid künstlerisch und direkt, nachdenklich und zornig, heimlich und laut, unberechenbar und entschlossen!

Gentrifizierung sabotieren – besetzte Projekte vervielfältigen!
Für die Enteignung des Privaten und die Aneignung des Öffentlichen!
Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Sexismus bekämpfen!

Kampagne „Flora bleibt unverträglich“

Infos: http://florableibt.blogsport.de


TERMINE 17.12.
………………………………………………….
13 Uhr »Rebel Art Mop Action«
Wir sind der Mob! Für mehr Transparenz! Bring your own mob!
S-Bahn Harburg Rathaus / Lüneburger Straße.
anschließend: Aktionen in Wilhelmsburg
………………………………………………….
15 – 17:30 Uhr »Weinachtsfeier im Exil«
mit dem Autonomen Zentrum Altona
auf dem Alma-Wartenberg-Platz in Ottensen
………………………………………………….
15 Uhr Hauptbahnhof Hachmannplatz
»Die Stadt ist kein Schreibergarten«
Kundgebung gegen Vertreibungspolitik
………………………………………………….
16 Uhr »Hells Bells«
Topfschlagen gegen Mietenwahnsinn in der City
………………………………………………….
16:30 Uhr Rathaus
Kundgebung in Rathausnähe gegen Senatspolitik, Wohnungsnot und Innenstadtverbote
………………………………………………….
18:30 Uhr Reeperbahn
Kundgebung mit musikalischen Rahmenprogramm gegen den Abriss der Esso-Häuser und Umstrukturierung auf St. Pauli
anschließend: Vokü in der Hafenstraße

Termine im Vorfeld:
………………………………………………….

10.12. ab 15 Uhr
Access Harburg – Laternenumzug und Leerstände beleuchten!
Start Fernbahnhof Harburg – Bus-Bahnhof (bei den Taxen)/ S3-Harburg. Abschlusskundgebung ab ca. 18 Uhr neben dem ehemaligen FZ-Nöldekestr. mit Volxküche, Glühwein, Live-Musik und Feuertonnen!

10.12. ab 23 Uhr Rote Flora
Panic on the streets of hamburg
Aktionstag-Soliparty mit Pop, Wave, 80er

Radiobeitrag mit der Zomia-Demoleitung

Nachbereitung mit der Demoleitung

„Wer hat die politische Macht in Hamburg?“
Nachbetrachtung der Zomia Solidaritätsdemonstration aus der Sicht der Demonstrationsleitung und aus dem Geschehen der Berichterstattung vom Sonnabend.

--->Freie Radios Archiv < ---

Das sollten sich die Journalist_innen, die sich Ihr Geld mit dem plagiieren der Lügen-Polizeipresse verdienen, aufmerksam zu Herzen nehmen!

„Schreiber hat kein Ordnungsfimmel“

„Er trägt aber den Sheriff-Stern mit Stolz“

Hier holt Schreiber zu einer Roundhouse-Keule aus, ein Interview der Mopo mit „Gerechtigkeitsfimmel – Barnabas – Law&Order – bin ja gar kein Politiker – Normalbürger – abSchreiber“

Interview aus aus Parallelwelt

Tipp für den heissen Herbst in Hamburgs Amtsstuben!
Zomia Bleibt!

Rezepte vom 13.ten Oktober

Hier wollen wir euch nun wie versprochen die Rezepte von der Soli-Vokü für das AZ Altona nachreichen.

„Sri Lanka Salat“

- Ananas (frisch)
- Salatgurke (frisch)
- Süßer gestossener Senf
- Schnittlauch (frisch)
- Öl

Ananas und Gurken in Würfel schneiden und mit dem süßen Senf vermengen. Den frischen Schnittlauch kurz vor dem servieren untermengen und alles mit etwas Öl anmachen. Fertig!
Wer mag kann es auch mal mit fein geschnittenen Frühlingszwiebeln probieren.

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Zivis eure Tarnung ist ´ne Pleite!

Da es in der Hafenstrasse & Bernhard-Nocht-Strasse vermehrt zu Einsätzen der P-Schicht kommt, bald täglich rassistische Kontrollen stattfinden, ziert seit Donnerstag eine Wandtapete die Wand der HafenVokü.

hafenvokü

No Cops -No Problem!
Schluß mit den rassitischen Kontrollen!
Gegen Vertreibung und Law&Order Mentalität hier und überall!
1312

Das Wochenende

Samstag 01. Oktober:

Von: www.de.indymedia.org

Unter dem Motto „Ganz ehrlich, es reicht“ demonstrierten am Sonnabend, den 1.10.2011, an die 600 Menschen gegen die Vertreibungs- und Wohnungspolitik und für den Rücktritt des Bezirksamtsleiters von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber (SPD). Die Demonstration führte vom bereits am Tag zuvor abgerissenen Zaun an der Kersten-Miles-Brücke durch die Innenstadt bis zu einem Straßenfest einer AnwohnerInneninitiative gegen Leerstand im Münzviertel. Parallel besetzten AktivistInnen die seit Jahren leerstehende „Schilleroper“ in St. Pauli-Nord.
Um zu verhindern, dass Wohnungslose weiter unter der Kersten-Miles-Brücke auf St. Pauli nächtigen, hatte Schreiber vor mehreren Tagen einen 18.000 Euro teuren Stahlzaun errichten lassen. Nicht gerechnet hatte „Sheriff Schreiber“ (Hamburger Morgenpost) mit den massiven Protesten, die diese Maßnahme auslösen sollte.

hamburg wird fency

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P-Schicht

Seit einigen Tagen lungern in der Hafenstrasse rund um der Hafenvokü und Hafentreppe P-Schichtler_innen rum ( Zivis ) !
Lasst euch nicht nerven und seid wachsam!

Auszug aus einer alten Zeck

Die P-Schicht ist eine zivile Sondereinheit, die im Schanzenviertel operiert und der Polizeiwache 16 zugeordnet ist. Sie soll sich Orts- und Milieukenntnisse aneignen und vermeintlich aktive Personen erkennen.
Von Anfang an gab es personelle Kontinuitäten zwischen der P-Schicht und ihrer, erst nach massiven politischen Druck aufgelösten Vorgängerformation der E-Schicht. Im Unterschied zur E-Schicht soll die P-Schicht jedoch nicht mehr explizit nur gegen die Politszene eingesetzt werden, sondern vor allen gegen die Drogenszene im Schanzenviertel. Die Erfahrungen mit solchen geschlossenen zivilen Sondereinheiten zeigen, daß die ihnen zu geschriebene „Effektivität und Entschlossenheit“ zu einem besonderen Chordenken und Elitebewußtsein führt.

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Autonomes Stadtteilzentrum Altona

Stadtteilzentrum ALTONA

Update:
Am 13.10. findet in der HafenVokü eine Soli-Vokü statt, achtet auf weitere Ankündigungen!

In den sich überschlagenden Ereignissen in Bilbao um das Kukutza und der sich anbahnenden Protestwelle gegen Rechtspopulisten in der SPD-Hamburg, sollte nicht vergessen werden das es weiterhin kein „Autonomes Stadtteilzentrum in Altona“ gibt! Tragt die Wut auf die Strasse und in den Leerstand! Organisiert euch und seid kreativ! Für jedes Zentrum das uns wird genommen, werden 2 neue begonnen! Haltet Augen & Ohren auf und werdet aktiv!

Solidarität mit Flo und Raffi, die seit Mittwoch in Bilbao in U-Haft sitzen! Solidarität mit den von Repression betroffenen der AZ-Altona Räumung!

Kukutza und AZ-Altona erkämpfen! Flora und Zomia verteidigen!

AZ Altona Blog

Video von der Räumung des AZ-Altona:

Kukutza Day X

Heute (08.10.11) findet der Internationale Aktiontag für das Kukutza in Bilbao statt.
In Hamburg findet eine Kundgebung an der S-Bahn Sternschanze statt (18h) … kommt alle!!! Flo & Rafi sind in Bilbao lediglich auf Kaution! Solidarität mit allen von Repression betroffenen!!! Kukutza Aurrera!!!

Solidarity Note against the eviction from HH
26. September 2011

Get the fuck out of Kukutza!
Solidarity Note against the eviction/from Hamburg Right to the City
Network

We, the undersigned groups and initiatives from the Hamburg Right to
the City Network, are disgusted and outraged about the eviction of the
bask cultural centre Kukutza in Bilbao. The eviction has to be stopped
right now, the buildings have to be returned to the people! Get the
fuck out there!

Right to the City fights against the capitalist domination of space
and for selforganized spaces and affordable housing for everyone here
in Hamburg. The government of our town has a different agenda. For
them, Bilbao serves as a prime model for the neoliberal re-formatting
of cities: the Guggenheim Bilbao is an often copied example for a
policy, that works with shiny images serving and addressing the
upper-few and their interests in a global competition rat race.

The brutal flipside of this urban polishing becomes very visible with
the eviction against Kukutza cultural centre. This eviction is not
only mean, authoritarian and immoral, as it is an attack against a
neighbourhood, an attack against collective self-organization, an
attack on free expression – it is, on top of it, very stupid, as it is
an attack against the production of culture, an attack on a vibrant
platform of exchange, an attack on societies most valuable ressources.

In this respect, politicians in Hamburg had to learn a bitter lesson
in the last two years: spaces like Centro Sociale, Rote Flora and
Gaengeviertel, are needed, wanted, supported and loved by a growing
number of city-dwellers. The same is true for Kukutza.

People know, that spaces like Kukutza are the places where the city’s
future is being created. But we are not foolish: we will not get a
just, social and exciting city for free and without struggles, and
every one of our projects is endangered every day by attacks,
cuddle-attacks, recuperations or brutal police action.

Politicians in Bilbao, in Spain, in Hamburg – politicians anywhere! Be
warned: we have understood, that gentrification has become the one and
only goal of your urban policy. We are aware, that you have started,
in our cities, a top-down class war on all levels. But we can assure
you: it’s us, who build these cities, it’s us, who reinvent them, it’s
us, who make the city every day – and it is us, who increasingly fight
your shiny concepts, your marketing agencies, your faked
participations, your brutal police attacks, your lack of answers, your
hollow culture, your empty promises.

The dance has begun, and we are getting more every day. Because we
have no choice. Because you leave us no choice, but to fight you.

Park Fiction, NoBNQ, Es regnet Kaviar – Aktionsnetzwerk gegen
Gentrification, Mietshäuser Syndikat Hamburg, Gängeviertel, Altopia
Altonaer Plattform gegen Verdrängung, Lux & Konsorten, die leute:real,
ag altona-st.pauli, AG Mieten, Autonomes Zentrum Altona, La Rage,
Avanti – Projekt undogmatische Linke, Freies Netzwerk zum Erhalt des
Schanzenparks, Moorburgtrasse stoppen, Centro Sociale, Frappant e.V.,
Wagenplatz Zomia, Recht auf Straße, Anwohnerini Schanzenviertel

(mehr…)

Scharfe Sauce ( ☠ )

Rezept ist übrigens schwierig, ist eher so jedes Mal eine Improvisation …

Also: Habaneroschoten, möglichst viele, mit Kernen nur ohne Stiel klein schneiden, frischen Knoblauch grob gehackt, 1 Knolle, bischen Zwiebel, Salz, viel Zucker, ordentlich Sonnenblumenöl, ein paar Esslöffel Marmelade, 2 Esslöffel oder mehr Senf (Bindung) Tomatenmark, andere Gewürze, gestern z.B. Kurkuma und Kreuzkümmel, schw. Pfeffer. Essig und etwas Wasser. Dass alles leicht köcheln und viel rühren, dann Pürierstab und zack. Korianderwurzeln waren auch drin, kann man auch weglassen. Toll wäre noch eine gute Portion Limettensaft.
Insgesamt bin ich glaube ich auf der Suche nach der alten McRib-Sauce in scharf & vegan :)
Zucker-Säure-Fett

Beim Habanero-kochen bitte die Brille auflassen, ein Spritzer in die Augen kann schwere Schäden im LSD-Zentrum verursachen.

Danke an Th.

regelm. Termine (HafenVokü)

Montags: jeden 2. + 4. im Monat. 20:00h --> vegan
(1.ter Montag im Monat ab 20h VoKü-Plenum!)
Dienstags: (mit Ausnahme des 1. Dienstags im Monat) 20:00h --> vegan
Mittwochs: jeden 20:00h --> vegan & vegetarisch
Donnerstags: jeden 20:00h --> vegan & vegetarisch
Freitags:
- 1.ter = Antifa-Cafe 19:00h

- 2.ter = FilmClub „Moderne Zeiten“ 20:00h

- 3.ter = Antira-Kneipe 19:00h

Wir brauchen…

Vokü:
Teller-Sets, Besteck, große Töpfe (kein ALU) und Pfannen, Geschirrtücher, Lebensmittelspenden (haltbar & ohne Tier), 2 Chafing Dish Sets, Druckerpapier,
Verschliessbare Kisten, Behälter, Dosen, einen Putzwagen, Kinder Outdoor Möbel (stapelbar), Pürierstäbe, Stahlschüsseln, Leuchtmittel (gerne LED), Kerzen,
Kreide, Werkzeuge, Beamer, 2 Salatschleudern, Putzmittel, Handkarren, Hackenporsche, Kleister & Quast, Stifte, Küchenhelfer_innen…. tbc

Freebox:
Bitte denkt daran dass eine „Freebox“ nicht dafür geeignet ist Elektroschrott los zu werden. Klamotten sollten sauber und trocken sein.
Sozialgesetzbücher von ´78 eher so Ladenhüter_innen sind.
Die „Freebox“ soll in Zukunft umgebaut werden, damit ein eigenständiges einsortieren besser möglich ist, wer dafür Ideen und Material hat….

Soli-Tombola:
Alles was sich verlosen lässt! Solltet Ihr nach der Entrümpelung eurer WG´s, Arbeitstellen, Gartenlauben, Squats, LKW´s etc. Hilfe beim Transport brauchen,
dann könnt Ihr euch direkt in der Vokü melden oder unter
soli-gambling(ät)riseup.net (pgp wird in Bälde eingerichtet)
Gerne nehmen wir auch Gutscheine.
Und Danke an alle, die für die erste Soli-Tombola für das AZ-Altona, gespendet haben!



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