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HafenVokü Wiedereröffnung und Party!

Moin.
Es ist so weit die HafenVokü öffnet bald wieder! Yeah!!! Vom 1.-3. (Mi,Do,Fr) August wird die neue Küche und weitere Sanierungen von allen Kochgruppen gemeinsam gestaltet/bekocht.
Vokue_Neuer_ffnung

Ab dem 08. August (Mittwoch) läuft dann wieder der regelm. Betrieb.
Jeweils ab 20 Uhr, vegan/vegetarisch
Vokue_Dates

Und last but not least wird eine Neueröffnungsparty für den 01.September geplant, diese wird dann in der HafenVokü stattfinden.

Dazu bald mehr Infos hier auf dem Blog oder direkt in der HafenVokü.

HafenVokü goes MS Hedi

Am Freitag den 27.10., ab 19 Uhr (Einlass 18:30, Aus-/Zustieg immer zur vollen Stunde) sticht die HafenVokü mit der MS Hedi in die Elbe.
Allerlei Dj* Mucke aus bunten Seesäcken --> von Punk bis Ramtamtam.
Labskaus und Stockfisch wird es nicht geben, eventuell aber Fingerfood oder ne Stulle.

Dj*s:
Dj Girafe (afrikanischer Pop, Dance, Hip Hop…)
Dj JR ( Elektro [ 0.O ] )
Dj Buffo ( Punk diesdasirgendwas )
Dj Gevatter Stock ( Gothic, Alternative, 80er, Darkwave / Tante Paul)
tbc

Soli: „Der Keller wird heller!“ (nicht autorisiertes Zitat)

Adresse: Ihr findet FRAU HEDIS TANZKAFFEE (und auch Frau Claudia, Christa, etc.) an den St. Pauli Landungsbrücken, Brücke 10, Innenkante

Tickets gibt es hier http://frauhedi.de/ticketshop/ oder direkt in der HafenVokü
19:00 – 0:00 Uhr, Vvk 8,- (zzgl. Vvk-Gebühr); Ak 10,-
22 – 0 Uhr, Vvk 6,- (zzgl. Vvk-Gebühr); Ak 8,-
23 – 0 Uhr, Vvk 4,- (zzgl. Vvk-Gebühr); Ak 6,-

---> Good to know < ---
JunggesellInnenabschiede sind auf der Hedi nicht erwünscht (um es mal sehr friedlich auszudrücken). Bitte kauft also keine Tickets für Junggesell-Innenabschiede! Wir schicken euch dann sowieso wieder nach Hause.
Selbiges gilt für Betriebsausflüge, verkleidete und/oder uniformierte, sowie unsere Gäste in anderer Weise nervende Gruppen, die in irgendeiner Weise die Party „übernehmen.“ Kommt schon, ihr wisst selbst, wie sehr sowas nerven kann, wenn man auf einer netten Party ist und dann da plötzlich so ein Haufen kommt, der dann direkt die Stimmung kapert und sich tierisch witzisch aufführt.

In eigener Sache zum G20

„Einfach mal den Löffel abgeben“

Die Hafenvokü bittet um eure Mithilfe. Für das große Sommerspektakel im
Juli suchen wir massenweise Löffel, Messer und Gabeln. Wenn ihr welche
findet, bringt sie uns doch zu den bekannten Öffnungszeiten in die
Hafenvokü.

Seid kreativ, rafft zusammen was ihr könnt! Wir freuen uns über eure
Beiträge.

Eure Hafenvokü

Fr., 21.04.17 Antirep-Kneipe

Bei dieser Kneipe findet keine spezielle Veranstaltung statt, aber falls dir deine Frage nicht wichtig genug schien, um auf ein Gruppentreffen vom EA Hamburg, der Roten Hilfe oder Out of Action zu gehen, hast du hier die Gelegenheit uns in lockerer Atmosphäre bei Drinks und Burgern zu löchern!
Ab 20 Uhr.
Nächster Termin: 19.Mai, Thema: G20.
Flyer Antirep-Kneipe 21_04_17

Filmclub Moderne Zeiten 14. April

Film 20:00, HafenVokü

Prag, IWF und Weltbank Widerstand 2000

D 2000, 30 min – kanalB-Doku über den Protest von 15.000 Aktivist*innen gegen IWF und Weltbank im September 2000 in Prag. Dazu aktuelle Infos zum Stand der Vorbereitungen der Proteste gegen den G20-Gipfel in HH.

#NoG20

http://kanalb.org/media/grafik/nr6.jpg

Infoveranstaltung zur Überwachung beim #G20

Dienstag den 28.03.2017

Ab 20:00 veganes Essen
Ab 21:00 Infoveranstaltung

Big brothers little helper: G20 in Hamburg

Zu den Vorbereitungen des G20-Treffens gehört neben einer hohen Polizeipräsenz auch eine erweiterte Überwachung des Gefahrengebiets und der darin lebenden Menschen.
Jan Girlich vom Chaos Computer Club berichtet, welche Überwachungsmaßnahmen zu erwarten sind, weshalb diese alle betreffen und bei welchen damit gerechnet werden muß, dass sie nach dem Gipfel nicht zurückgebaut werden.

Polizeiüberwachung

Demo Sanis brauchen Material für den #G20

Der am 07-08. Juli in Hamburg stattfindende #G20 und die Aktionen im Vorfeld stellt viele selbstorganisierete Infrastrukturen vor große Herausforderungen.
So auch die vielen Demo-Sani-Gruppen, die von überall her anreisen werden.
Daher ist die Idee entstanden schon im Vorfeld Material für die Demo-Sanis zu sammeln.

Ihr könnt, ab sofort, in der HafenVokü Materialspenden am Tresen abgeben.
Hier sind die Öffnungstage und Zeiten verlinkt

– Desinfektionsmittel
– Rettungsdecken
– Augenspülflaschen
– Verbandskästen ( Z.b. abgelaufene aus Pkw )
– Einweghandschuhe ( Latexfrei )
– Verbandmaterial (Steril und Unsteril, Z.b.: Mullbinden, Verbandtücher, Kompressen, Pflaster, etc.)
– Einmal Kühlpacks
– Wasserkanister
– NaCl Lösungen
– Tragen ( Bitte vorher ankündigen weil Platzmangel! ), Tragetücher, etc.

Fr., 24.02.17 – Antirep-Kneipe – Rassistische Kontrollen – Racist Controls – Côntroles Racistes

Am Fr., den 24.02.17 findet eine Veranstaltung zum Thema „Rassistische Kontrollen / Racist Controls / Contrôles Racistes“ in der Hafenvokü statt.
Neben Informationen zur Situation rund um die Hafenstraßen-Häuser gibt es Berichte eines Betroffenen und eines Rechtsanwalts zur Klage gegen die rassistischen Kontrollen. Außerdem werden Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch, Englisch und Französisch statt.
Ab 20 Uhr gibt es Essen, um 21 Uhr geht die Veranstaltung los.
+++
engl.: Racist Controls: Situation around the Hafenstraße area – Report of a lawyer on a trial concerning racist controls – Report of a person concerned – Possibilities to interfere
+++
fr.: Contrôles Racistes: La situation autour de la Hafenstraße – Rapport d´un avocat sur l´action judicaire engagée contre les contrôles racistes – Rapport d´une personne concernée – Possibilities d´intervention
null

Fr., 20.1.17: Antirep-Kneipe – Essen, Cocktails & Musik

Die erste Antirep-Kneipe des Jahres 2017 öffnet ihre Türen am Freitag, den 20.1. um 20 Uhr. Die Hafenvokü, der EA Hamburg, Out of Action und die Rote Hilfe Hamburg laden ein, um euch zu veganem Essen, Cocktails und Musik willkommen zu heissen! Kommt vorbei!
Flyer Antirep-Kneipe

Fr. 16.12.16: Antirep-Kneipe – Infos zum Breite-Straße-Verfahren

In der letzten Antirep-Kneipe in diesem Jahr wird es einen Bericht zum Verlauf des Verfahrens geben und eine Einschätzung zum Urteil vom 5.12.
=> weitere Infos zum Verfahren gibt es unter breitesoli.noblogs.org
ab 20 Uhr gibt es Essen, um 21 Uhr beginnt die Veranstaltung
Veranstalter_innen: Hafenvokü, EA Hamburg, Rote Hilfe Hamburg, Out of Action
https://rotehilfehamburg.systemausfall.org/sites/rotehilfehamburg.systemausfall.org/files/Breite_2_neu_klein.jpg

Fr., 21.10.16: Antirep-Kneipe goes Rote Flora, Veranstaltung zu Verdeckten Ermittler_innen

Nachdem im Mai dieses Jahres die dritte Verdeckte Ermittlerin innerhalb von eineinhalb Jahren enttarnt wurde, soll auf dieser Veranstaltung ein Zwischenfazit gezogen und diskutiert werden, wie die Szene mit solchen Situationen umgehen kann.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Antifa-Tresen in der Roten Flora statt!
Einlass ist um 19 Uhr, ab ca. 20 Uhr gibt´s Essen (vegan) von der Hafenvokü-Crew.

Hafen Vokü Rote Flora

Kundgebung gegen rassistische Polizeikontrollen

25.09.2016

ab 15 Uhr

Kundgebung im Park Fiction „Schafft Nachbarschaft statt Gefahrengebiete“

Lauthals gegen rassitische Polizeikontrollen

Mit Musik und Theater von
- Lampedusa Moongrove
- Schwabinggrad Ballet
- & weiteren.

Für legale Jobs und Aufenthalt statt Polizeirazzien und Abschiebungen

https://deadbylaw.blackblogs.org/

deadbylaw

Regelm. Termine

Montags: Lampedusa-Hafenstraße-Vokü 20:00h (Meist mit Film im anschl.!) --> vegan
(1.ter Montag im Monat ab 20h VoKü-Plenum! / KEINE VOKÜ!)

Dienstags: (mit Ausnahme des 1. Dienstags im Monat) 20:00h --> vegan

Mittwochs: 20:00h --> vegan & vegetarisch

Donnerstags: 20:00h --> vegan & vegetarisch

Freitags:
-1.ter = Nix
- 2.ter = FilmClub „Moderne Zeiten“ 20:00h
- 3.ter = Anti-Repressions-Kneipe 19:30h ( 20h vegane Vokü / 21h Veranstaltungen )
- 4.ter = Nix
- unregelmäßiger 5.ter = Nix

HafenVokü Hafenstrasse St.Pauli

Die HafenVokü erreicht Ihr so:
Per Pedes St.Pauli Hafenstraße 116, 20359 Hamburg
Vom Kiez kommend die Hafentreppen zwischen Onkel Otto und Störtebeker hinunter, auf Höhe Ahoi links abbiegen.
Mit der S-Bahn zum S-Bhf. Reeperbahn oder Landungsbrücken, mit der U-Bahn ebenfalls Landungsbrücken oder zum U-Bhf. St. Pauli.
Mit dem 112er Bus bis St.Pauli Hafenstraße oder Hafentreppe

Die HafenVokü ist NICHT barrierefrei!
( Stufen ins Gebäude & Treppen zu den Toiletten )

 HafenVokü St.Pauli Hafenstraße

Montag LampedusaHH Vokü

Jeden 2-5 Montag im Monat wird die HafenVokü von einer #LampedusaHH Kochgruppe bespielt.
Im Anschluß an das vegane Essen wird meistens noch ein Film gezeigt.
Diese sind in der Regel OmU o. im Original.

######### Mal ein Versuch die Situation in der Hafenstraße zu schildern #########

Da die Cops ( auch in Zivil ) in der Hafenstraße und drumherum täglich durch #RacialProfiling, gewaltsame Übergriffe und direkte Angriffe auf kritische/solidarische Anwohner*innen auffallen und die Cops am meisten gestresst wirken wenn dies nicht klammheimlich stattfindet, an dieser Stelle mal ein Reminder und Aufruf eben diese Praktiken kritisch zu begleiten.

Durch diese Praktiken sind regelm. auch Gäste und Köche* der Kochgruppe betroffen.
Diese werden von einzelne Cops als „Guter Beifang“ bezeichnet auch sind schon Aussagen gefallen wie „Wir wissen doch alle das 100% der Schwarzen in der Hafenstraße Drogendealer sind.“
Eine rassitische Grundeinstellung einiger eingesetzten Polizist*innen ist durch solche Aussagen zu erkennen. -> Dienstaufsichtsbeschwerde wurde da mehrfach schon empfohlen.

Fadenscheinige Angriffe der Polizei auf Wohnprojekte, Wohnungen oder z.B. die HafenVokü sowie Einzelpersonen ist, vorerst, der Gipfel einer vollkommen freidrehen Polizeiführung bzw. eines politischen Akteuers in dieser Stadt.

In anbetracht der beiden kommenden Gipfel OSZE (8./.9 Dezember 2016) und G20 (7./8. Juli 2017) ist zu erwarten das die staatliche Eskalation in Hamburg noch mal deutlich zunimmt.

P.s.: Cops sagen ganz konkret das sie weiterhin #Gefahrengebiet durchziehen werden, dies führt aktuell zu vertsärkten verdachtsunabhängige Personenkontrollen, dies zuletzt geschehen auf der Balduintreppe wo Gäste des Ahoi´s saßen und gekesselt wurden. Oder eine Anwältin die von Polizeibeamt*innen körperlich angegangen wurde weil sie einem Menschen zu Hilfe kam, der einen agressiven Einsatz der Polizei, per Kamera, dokumentierte. Die Gesetzeslage bezüglich Foto und Videoaufnahmen solcher Einsäztze wird seitens der Polizei standartisiert ignoriert und wird meist mit Gewalt oder die Androhung eben dieser unterbunden. Auch soll es vorgekommen sein das Handys einkassiert wurden.

Antirepressionskneipe Ende der Sommerpause

Jeden dritten Freitag im Monat laden die Hafenvokü, EA Hamburg, Out of Action und die Rote Hilfe Hamburg ein zur Antirepkneipe in der Hafenvokü.

Um 20 Uhr wird diniert (vegan), ab 21 Uhr gibt es Veranstaltungen zu wechselnden Themen – achtet auf die aktuellen Ankündigungen.

Wir freuen uns auf euch!

Die HafenVokü ist nicht barrierefrei!

Die kommenden Termine:

16. September 2016 – Free Schubi mit Referent*in aus Rostock (weitere Infos folgen!) #FreeSchubi
21. Oktober 2016 – Musik und Schnaps
18. November 2016 – noch offen
16. Dezember 2016 – Musik und Schnaps

Rote Hilfe – See you on the Barrikasse

Rote Hilfe Hamburg

Die OG Hamburg lädt ein zu feinstem Elbschwof zu Punk, Wave & 80er
Mit Solischnaps und DJ MPunkT Messer

Donnerstag, 15. September 2016
Einlass 19 Uhr, Abfahrt 19:30 Uhr, danach stündlich
MS Claudia, Bei den St.Pauli Landungsbrücken 10 (Innenkante)

VVK: 8,- €, AK: 10,- €
VVK: St.Pauli Tourist Office, Theaterkasse Schumacher, Kartenhaus sowie auf http://frauhedi.de/ticketshop

Heute FilmClub an der Balduintreppe

Freitag, 09. September 2016, um 20 Uhr

St. Pauli Hafenstr. 20359 Hamburg

Umsonst und draußen, Ort: Balduintreppe // Zwischen „Onkel Otto“ & „Ahoi“ https://goo.gl/maps/H4GwGsJEMvw

Kippt das Schanzenviertel

Ein Aktionstag gegen Rassismus, Sicherheitswahn und staatliche Drogenpolitik

Ein Videofilm, Hamburg 1999, 50 min,

gruppe demontage, Filmgruppe des Vorbereitungskreis, mpz

mpz hamburg

Inhalt:

Am 27. Februar 1999 beteiligten sich ca. 300 Leute an einem Aktionstag im Hamburger Schanzenviertel, mit dem die herrschende Drogenpolitik, rassistische Dealerhatz – auch aus der gesellschaftlichen Mitte – und die staatliche Repressionspolitik problematisiert wurden. Der Film dokumentiert sowohl die Aktionen als auch die Entwicklung der letzten Jahre und den gegenwärtigen Stand der Diskussion:

• wie konnte sich in breiten Kreisen des Hamburger Szene-Viertels Rassismus gegen „schwarze Drogendealer“ durchsetzen?

• welche Rolle spielen die staatliche Vertreibungspolitik und die polizeiliche Repression gegen die Drogenszene?

• was bezweckt die herrschende Medienkampagne neben einer Aufwertung des Viertels, der Dämonisierung des Sub-Proletariats und eines Angriffs auf linke Strukturen wie die Rote Flora?

• hat sich die linksradikale Politik vom „Dealer verpisst Euch“ zu einer anti-nationalen und anti-rassistischen Politik gewandelt?

• wenn früher die Politik gegen Umstrukturierung von einer breiten Bewegung getragen wurde, wie kann heute aus einer Position der Minderheit Politik gemacht werden?

http://www.mpz-hamburg.de/archiv/schanzenfilm/film.html

#Gefahrengebiet #NOrpHH

Elbdisharmonie 2016


Am Samstag den 20. August 2016 wird wieder Elbdisharmoniert!

Elbdisharmonie 2016

Story

Und wie ist es dazu gekommen?
Begonnen hat es mit dem Gefühl, dass hier irgendwas nicht stimmt. Das wurde lauter und lauter und irgendwann kann man es nicht mehr ignorieren. Da schreit ‚was…
Im Vorgarten die Elbphilharmonie, im Hinterhof bröckelt der Putz. Neue Apartmentkomplexe, damit alle, die in Blankenese keinen Platz mehr haben, auch standesgemäß in St. Pauli den Blick auf die Elbe genießen können. Aber Elbe und Elbe ist nicht das selbe. Der Wohnraum wird unbezahlbar, die wenigen Freizeitmöglichkeiten, die nichts kosten, können sich nicht halten. Steine in den Weg aller, die sozial-engagiert etwas schaffen wollen, wo alle mitmachen dürfen. Auch ohne Kapital. In dem Bild stimmt was nicht, fanden wir. Es kann einfach nicht sein.

Wir REAGIEREN – auf all die Veranstaltungen im Jahr, die um uns rum stattfinden – vom Schlagermove zu den Harley Davidson Days – Veranstaltungen, die irgendwelche Leute dafür machen, dass Hamburg das glitzernde, schillernde Bild schön aufrechterhält und alle Welt sieht, wie viel Spaß man hier doch haben kann. Wenn man denn Geld hat. Doch was ist mit den Anwohnern? Was wollen wir?
Wir wollen auch mal!

Daher – Elbdisharmonie
Ein unkommerzielles Festival im Herzen St. Paulis und der Name ist Programm – denn Harmonie herrscht an der Elbe bestimmt nicht. So lange Hunderte von Millionen in Flitter und Prunk investiert werden und dort, wo es brennt, nicht gelöscht wird, bleibt es laut. So lange für Projekte, wie die Elbphilharmonie, Geld in der Hamburger Kasse ist, aber bei den Menschen nichts ankommt, bleibt Elbdisharmonie.

Zum Ziel haben wir es uns gemacht, alle Erlöse aus Getränken, Verzehr und Spenden für ein lokales Projekt zu stiften – an die Orte bringen, die bei der Stadtteilpolitik leider in den Schatten des großen, harmonischen Glaspalasts fallen. Projekte, Institutionen, Räume, die wir nicht missen wollen und wo jeder Euro hilft, werden von uns so für diesen Tag zurück in den Blickpunk gerückt und daran erinnert, dass da irgendwas nicht stimmt an der Elbe. Je nach aktueller Situation suchen wir uns einen Punkt, welcher unserer Meinung nach besondere Aufmerksamkeit verdient, und versuchen mit unseren Mitteln zu helfen.

Die Bands spielen ohne Gage, die Organisatoren arbeitet ohne Lohn. Denn darum geht es nicht – wir wollen gemeinsam als Randgruppen wieder in den Mittelpunkt drängen. Elbhisharmonie, heißt zeigen, dass es so nicht weitergehen kann und Spaß dabei haben!

Link zur Elbdisharmonie

Feministischer Antifa Kongress in Hamburg 20.-22. Mai

Feministischer Antifa Kongress Hamburg


Wer sind wir? Und warum überhaupt ein feministischer Antifa Kongress?

Programm und alle wichtigen Infos unter --> https://fantifakongress.noblogs.org/

1. wer wir sind
Wir sind ein Vorbereitungskreis aus Einzelpersonen und Gruppen, die sich Ende letzten Jahres bereits überlegt haben, dass wir einen Antifa Kongress mit feministischem Schwerpunkt veranstalten wollen. Wir sind eine gemischt geschlechtliche Gruppe aus verschiedenen Zusammenhängen, von denen die meisten schon länger in feministischen und/oder antifaschistischen Zusammenhängen aktiv sind. Wir sehen Antifa als notwendig an, glauben aber, dass die herrschenden Vorstellung von Antifa Arbeit überdacht werden muss. Das, was als Antifa verstanden wird, reicht uns nicht aus. Wir wollen neue Entwicklungen anstoßen und kritisch begleiten. Antifa ist zur Zeit homogen und ausschließend. Dies finden wir politisch falsch und nicht weiter tragbar. Wir wollen beginnen, die vielfältigen Herrschaftsformen und Dominanzformen aufzuzeigen und abzubauen.

2. warum Antifa

Sowie in Hamburg und der Umgebung, als auch in ganz Europa können wir das Erstarken von Nazis und rechten Vorstelllungen beobachten. Die Antifa begegnet diesem Phänomen unorganisiert und unvernetzt und ist daher nicht handlungsfähig. Außerdem fehlt es an Konzepten und einem gemeinsamen theoretischen Verständnis dafür, wie und warum Faschismus bekämpft werden muss. Außerdem ist es notwendig, dass der antifaschistische Blick über den Rand der linken Viertel gehoben werden muss und Konzepte erarbeitet werden, wie Nazis außerhalb linker Hegemonie bekämpft werden können.

3. warum Feminismus

Feministische Politik muss Einzug in jede Form unser politischen Praxis finden. Da Antifa im Moment ausschließend und unattraktiv für Frauen* ist, muss für eine starke antifaschistische Bewegung ein Umdenken stattfinden. Auf Grund von männlicher* Dominanz und Sexismus ist Antifa Arbeit für Frauen* aber auch für Trans*menschen und homo- oder bisexuelle Menschen oft anstrengend und Kräfte raubend. Allerdings gibt es noch viele weitere Unterdrückungsmechanismen, in in der Gesellschaft, die zwangsläufig auch in der Antifa reproduziert werden. Lediglich ein grundlegendes Verständnis dieser Herrschaftsmechanismen, ihr Zusammenwirken und der Kampf gegen diese kann zu einer emanzipatorischen Antifa Bewegung führen. Feministische Positionen helfen uns dabei, dieses Verständnis aufzubauen.

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Fr., 20.05.16 | Antirep-Kneipe „Ratgeber für Gefangene“

Jeden dritten Freitag im Monat laden die Hafenvokü, EA Hamburg, OutOfAction / Emotional First Aid und Rote Hilfe Hamburg ein zur Antirep-Kneipe in der Hafenvokü.

Buchvorstellung „Ratgeber für Gefangene“:
Der Ratgeber für Gefangene erschien erstmalig 1989 und wird dieses Jahr neu aufgelegt. Der Ratgeber soll helfen, Gefangenen das Überleben im Knastalltag zu erleichtern, sowie Freund_innen und Verwandten von Gefangenen Hilfestellung leisten.
Ab 20 Uhr gibts Essen (vegan), um 21 Uhr beginnt die Veranstaltung.
St.Pauli Hafenstraße 116 ( nicht barrierefrei )

Wir freuen uns auf Euch,
Hafenvokü, EA Hamburg, Out of Action, Rote Hilfe Hamburg

Antirep-Kneipe Hamburg HafenVokü Rote Hilfe