Archiv der Kategorie 'new.s'

Fr., 24.02.17 – Antirep-Kneipe – Rassistische Kontrollen – Racist Controls – Côntroles Racistes

Am Fr., den 24.02.17 findet eine Veranstaltung zum Thema „Rassistische Kontrollen / Racist Controls / Contrôles Racistes“ in der Hafenvokü statt.
Neben Informationen zur Situation rund um die Hafenstraßen-Häuser gibt es Berichte eines Betroffenen und eines Rechtsanwalts zur Klage gegen die rassistischen Kontrollen. Außerdem werden Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch, Englisch und Französisch statt.
Ab 20 Uhr gibt es Essen, um 21 Uhr geht die Veranstaltung los.
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engl.: Racist Controls: Situation around the Hafenstraße area – Report of a lawyer on a trial concerning racist controls – Report of a person concerned – Possibilities to interfere
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fr.: Contrôles Racistes: La situation autour de la Hafenstraße – Rapport d´un avocat sur l´action judicaire engagée contre les contrôles racistes – Rapport d´une personne concernée – Possibilities d´intervention
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Fr., 20.1.17: Antirep-Kneipe – Essen, Cocktails & Musik

Die erste Antirep-Kneipe des Jahres 2017 öffnet ihre Türen am Freitag, den 20.1. um 20 Uhr. Die Hafenvokü, der EA Hamburg, Out of Action und die Rote Hilfe Hamburg laden ein, um euch zu veganem Essen, Cocktails und Musik willkommen zu heissen! Kommt vorbei!
Flyer Antirep-Kneipe

Fr. 16.12.16: Antirep-Kneipe – Infos zum Breite-Straße-Verfahren

In der letzten Antirep-Kneipe in diesem Jahr wird es einen Bericht zum Verlauf des Verfahrens geben und eine Einschätzung zum Urteil vom 5.12.
=> weitere Infos zum Verfahren gibt es unter breitesoli.noblogs.org
ab 20 Uhr gibt es Essen, um 21 Uhr beginnt die Veranstaltung
Veranstalter_innen: Hafenvokü, EA Hamburg, Rote Hilfe Hamburg, Out of Action
https://rotehilfehamburg.systemausfall.org/sites/rotehilfehamburg.systemausfall.org/files/Breite_2_neu_klein.jpg

Fr., 21.10.16: Antirep-Kneipe goes Rote Flora, Veranstaltung zu Verdeckten Ermittler_innen

Nachdem im Mai dieses Jahres die dritte Verdeckte Ermittlerin innerhalb von eineinhalb Jahren enttarnt wurde, soll auf dieser Veranstaltung ein Zwischenfazit gezogen und diskutiert werden, wie die Szene mit solchen Situationen umgehen kann.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Antifa-Tresen in der Roten Flora statt!
Einlass ist um 19 Uhr, ab ca. 20 Uhr gibt´s Essen (vegan) von der Hafenvokü-Crew.

Hafen Vokü Rote Flora

Kundgebung gegen rassistische Polizeikontrollen

25.09.2016

ab 15 Uhr

Kundgebung im Park Fiction „Schafft Nachbarschaft statt Gefahrengebiete“

Lauthals gegen rassitische Polizeikontrollen

Mit Musik und Theater von
- Lampedusa Moongrove
- Schwabinggrad Ballet
- & weiteren.

Für legale Jobs und Aufenthalt statt Polizeirazzien und Abschiebungen

https://deadbylaw.blackblogs.org/

deadbylaw

Regelm. Termine

Montags: Lampedusa-Hafenstraße-Vokü 20:00h (Meist mit Film im anschl.!) --> vegan
(1.ter Montag im Monat ab 20h VoKü-Plenum! / KEINE VOKÜ!)

Dienstags: (mit Ausnahme des 1. Dienstags im Monat) 20:00h --> vegan

Mittwochs: 20:00h --> vegan & vegetarisch

Donnerstags: 20:00h --> vegan & vegetarisch

Freitags:
-1.ter = Nix
- 2.ter = FilmClub „Moderne Zeiten“ 20:00h
- 3.ter = Anti-Repressions-Kneipe 19:30h ( 20h vegane Vokü / 21h Veranstaltungen )
- 4.ter = Nix
- unregelmäßiger 5.ter = Nix

HafenVokü Hafenstrasse St.Pauli

Die HafenVokü erreicht Ihr so:
Per Pedes St.Pauli Hafenstraße 116, 20359 Hamburg
Vom Kiez kommend die Hafentreppen zwischen Onkel Otto und Störtebeker hinunter, auf Höhe Ahoi links abbiegen.
Mit der S-Bahn zum S-Bhf. Reeperbahn oder Landungsbrücken, mit der U-Bahn ebenfalls Landungsbrücken oder zum U-Bhf. St. Pauli.
Mit dem 112er Bus bis St.Pauli Hafenstraße oder Hafentreppe

Die HafenVokü ist NICHT barrierefrei!
( Stufen ins Gebäude & Treppen zu den Toiletten )

 HafenVokü St.Pauli Hafenstraße

Montag LampedusaHH Vokü

Jeden 2-5 Montag im Monat wird die HafenVokü von einer #LampedusaHH Kochgruppe bespielt.
Im Anschluß an das vegane Essen wird meistens noch ein Film gezeigt.
Diese sind in der Regel OmU o. im Original.

######### Mal ein Versuch die Situation in der Hafenstraße zu schildern #########

Da die Cops ( auch in Zivil ) in der Hafenstraße und drumherum täglich durch #RacialProfiling, gewaltsame Übergriffe und direkte Angriffe auf kritische/solidarische Anwohner*innen auffallen und die Cops am meisten gestresst wirken wenn dies nicht klammheimlich stattfindet, an dieser Stelle mal ein Reminder und Aufruf eben diese Praktiken kritisch zu begleiten.

Durch diese Praktiken sind regelm. auch Gäste und Köche* der Kochgruppe betroffen.
Diese werden von einzelne Cops als „Guter Beifang“ bezeichnet auch sind schon Aussagen gefallen wie „Wir wissen doch alle das 100% der Schwarzen in der Hafenstraße Drogendealer sind.“
Eine rassitische Grundeinstellung einiger eingesetzten Polizist*innen ist durch solche Aussagen zu erkennen. -> Dienstaufsichtsbeschwerde wurde da mehrfach schon empfohlen.

Fadenscheinige Angriffe der Polizei auf Wohnprojekte, Wohnungen oder z.B. die HafenVokü sowie Einzelpersonen ist, vorerst, der Gipfel einer vollkommen freidrehen Polizeiführung bzw. eines politischen Akteuers in dieser Stadt.

In anbetracht der beiden kommenden Gipfel OSZE (8./.9 Dezember 2016) und G20 (7./8. Juli 2017) ist zu erwarten das die staatliche Eskalation in Hamburg noch mal deutlich zunimmt.

P.s.: Cops sagen ganz konkret das sie weiterhin #Gefahrengebiet durchziehen werden, dies führt aktuell zu vertsärkten verdachtsunabhängige Personenkontrollen, dies zuletzt geschehen auf der Balduintreppe wo Gäste des Ahoi´s saßen und gekesselt wurden. Oder eine Anwältin die von Polizeibeamt*innen körperlich angegangen wurde weil sie einem Menschen zu Hilfe kam, der einen agressiven Einsatz der Polizei, per Kamera, dokumentierte. Die Gesetzeslage bezüglich Foto und Videoaufnahmen solcher Einsäztze wird seitens der Polizei standartisiert ignoriert und wird meist mit Gewalt oder die Androhung eben dieser unterbunden. Auch soll es vorgekommen sein das Handys einkassiert wurden.

Antirepressionskneipe Ende der Sommerpause

Jeden dritten Freitag im Monat laden die Hafenvokü, EA Hamburg, Out of Action und die Rote Hilfe Hamburg ein zur Antirepkneipe in der Hafenvokü.

Um 20 Uhr wird diniert (vegan), ab 21 Uhr gibt es Veranstaltungen zu wechselnden Themen – achtet auf die aktuellen Ankündigungen.

Wir freuen uns auf euch!

Die HafenVokü ist nicht barrierefrei!

Die kommenden Termine:

16. September 2016 – Free Schubi mit Referent*in aus Rostock (weitere Infos folgen!) #FreeSchubi
21. Oktober 2016 – Musik und Schnaps
18. November 2016 – noch offen
16. Dezember 2016 – Musik und Schnaps

Rote Hilfe – See you on the Barrikasse

Rote Hilfe Hamburg

Die OG Hamburg lädt ein zu feinstem Elbschwof zu Punk, Wave & 80er
Mit Solischnaps und DJ MPunkT Messer

Donnerstag, 15. September 2016
Einlass 19 Uhr, Abfahrt 19:30 Uhr, danach stündlich
MS Claudia, Bei den St.Pauli Landungsbrücken 10 (Innenkante)

VVK: 8,- €, AK: 10,- €
VVK: St.Pauli Tourist Office, Theaterkasse Schumacher, Kartenhaus sowie auf http://frauhedi.de/ticketshop

Heute FilmClub an der Balduintreppe

Freitag, 09. September 2016, um 20 Uhr

St. Pauli Hafenstr. 20359 Hamburg

Umsonst und draußen, Ort: Balduintreppe // Zwischen „Onkel Otto“ & „Ahoi“ https://goo.gl/maps/H4GwGsJEMvw

Kippt das Schanzenviertel

Ein Aktionstag gegen Rassismus, Sicherheitswahn und staatliche Drogenpolitik

Ein Videofilm, Hamburg 1999, 50 min,

gruppe demontage, Filmgruppe des Vorbereitungskreis, mpz

mpz hamburg

Inhalt:

Am 27. Februar 1999 beteiligten sich ca. 300 Leute an einem Aktionstag im Hamburger Schanzenviertel, mit dem die herrschende Drogenpolitik, rassistische Dealerhatz – auch aus der gesellschaftlichen Mitte – und die staatliche Repressionspolitik problematisiert wurden. Der Film dokumentiert sowohl die Aktionen als auch die Entwicklung der letzten Jahre und den gegenwärtigen Stand der Diskussion:

• wie konnte sich in breiten Kreisen des Hamburger Szene-Viertels Rassismus gegen „schwarze Drogendealer“ durchsetzen?

• welche Rolle spielen die staatliche Vertreibungspolitik und die polizeiliche Repression gegen die Drogenszene?

• was bezweckt die herrschende Medienkampagne neben einer Aufwertung des Viertels, der Dämonisierung des Sub-Proletariats und eines Angriffs auf linke Strukturen wie die Rote Flora?

• hat sich die linksradikale Politik vom „Dealer verpisst Euch“ zu einer anti-nationalen und anti-rassistischen Politik gewandelt?

• wenn früher die Politik gegen Umstrukturierung von einer breiten Bewegung getragen wurde, wie kann heute aus einer Position der Minderheit Politik gemacht werden?

http://www.mpz-hamburg.de/archiv/schanzenfilm/film.html

#Gefahrengebiet #NOrpHH

Elbdisharmonie 2016


Am Samstag den 20. August 2016 wird wieder Elbdisharmoniert!

Elbdisharmonie 2016

Story

Und wie ist es dazu gekommen?
Begonnen hat es mit dem Gefühl, dass hier irgendwas nicht stimmt. Das wurde lauter und lauter und irgendwann kann man es nicht mehr ignorieren. Da schreit ‚was…
Im Vorgarten die Elbphilharmonie, im Hinterhof bröckelt der Putz. Neue Apartmentkomplexe, damit alle, die in Blankenese keinen Platz mehr haben, auch standesgemäß in St. Pauli den Blick auf die Elbe genießen können. Aber Elbe und Elbe ist nicht das selbe. Der Wohnraum wird unbezahlbar, die wenigen Freizeitmöglichkeiten, die nichts kosten, können sich nicht halten. Steine in den Weg aller, die sozial-engagiert etwas schaffen wollen, wo alle mitmachen dürfen. Auch ohne Kapital. In dem Bild stimmt was nicht, fanden wir. Es kann einfach nicht sein.

Wir REAGIEREN – auf all die Veranstaltungen im Jahr, die um uns rum stattfinden – vom Schlagermove zu den Harley Davidson Days – Veranstaltungen, die irgendwelche Leute dafür machen, dass Hamburg das glitzernde, schillernde Bild schön aufrechterhält und alle Welt sieht, wie viel Spaß man hier doch haben kann. Wenn man denn Geld hat. Doch was ist mit den Anwohnern? Was wollen wir?
Wir wollen auch mal!

Daher – Elbdisharmonie
Ein unkommerzielles Festival im Herzen St. Paulis und der Name ist Programm – denn Harmonie herrscht an der Elbe bestimmt nicht. So lange Hunderte von Millionen in Flitter und Prunk investiert werden und dort, wo es brennt, nicht gelöscht wird, bleibt es laut. So lange für Projekte, wie die Elbphilharmonie, Geld in der Hamburger Kasse ist, aber bei den Menschen nichts ankommt, bleibt Elbdisharmonie.

Zum Ziel haben wir es uns gemacht, alle Erlöse aus Getränken, Verzehr und Spenden für ein lokales Projekt zu stiften – an die Orte bringen, die bei der Stadtteilpolitik leider in den Schatten des großen, harmonischen Glaspalasts fallen. Projekte, Institutionen, Räume, die wir nicht missen wollen und wo jeder Euro hilft, werden von uns so für diesen Tag zurück in den Blickpunk gerückt und daran erinnert, dass da irgendwas nicht stimmt an der Elbe. Je nach aktueller Situation suchen wir uns einen Punkt, welcher unserer Meinung nach besondere Aufmerksamkeit verdient, und versuchen mit unseren Mitteln zu helfen.

Die Bands spielen ohne Gage, die Organisatoren arbeitet ohne Lohn. Denn darum geht es nicht – wir wollen gemeinsam als Randgruppen wieder in den Mittelpunkt drängen. Elbhisharmonie, heißt zeigen, dass es so nicht weitergehen kann und Spaß dabei haben!

Link zur Elbdisharmonie

Feministischer Antifa Kongress in Hamburg 20.-22. Mai

Feministischer Antifa Kongress Hamburg


Wer sind wir? Und warum überhaupt ein feministischer Antifa Kongress?

Programm und alle wichtigen Infos unter --> https://fantifakongress.noblogs.org/

1. wer wir sind
Wir sind ein Vorbereitungskreis aus Einzelpersonen und Gruppen, die sich Ende letzten Jahres bereits überlegt haben, dass wir einen Antifa Kongress mit feministischem Schwerpunkt veranstalten wollen. Wir sind eine gemischt geschlechtliche Gruppe aus verschiedenen Zusammenhängen, von denen die meisten schon länger in feministischen und/oder antifaschistischen Zusammenhängen aktiv sind. Wir sehen Antifa als notwendig an, glauben aber, dass die herrschenden Vorstellung von Antifa Arbeit überdacht werden muss. Das, was als Antifa verstanden wird, reicht uns nicht aus. Wir wollen neue Entwicklungen anstoßen und kritisch begleiten. Antifa ist zur Zeit homogen und ausschließend. Dies finden wir politisch falsch und nicht weiter tragbar. Wir wollen beginnen, die vielfältigen Herrschaftsformen und Dominanzformen aufzuzeigen und abzubauen.

2. warum Antifa

Sowie in Hamburg und der Umgebung, als auch in ganz Europa können wir das Erstarken von Nazis und rechten Vorstelllungen beobachten. Die Antifa begegnet diesem Phänomen unorganisiert und unvernetzt und ist daher nicht handlungsfähig. Außerdem fehlt es an Konzepten und einem gemeinsamen theoretischen Verständnis dafür, wie und warum Faschismus bekämpft werden muss. Außerdem ist es notwendig, dass der antifaschistische Blick über den Rand der linken Viertel gehoben werden muss und Konzepte erarbeitet werden, wie Nazis außerhalb linker Hegemonie bekämpft werden können.

3. warum Feminismus

Feministische Politik muss Einzug in jede Form unser politischen Praxis finden. Da Antifa im Moment ausschließend und unattraktiv für Frauen* ist, muss für eine starke antifaschistische Bewegung ein Umdenken stattfinden. Auf Grund von männlicher* Dominanz und Sexismus ist Antifa Arbeit für Frauen* aber auch für Trans*menschen und homo- oder bisexuelle Menschen oft anstrengend und Kräfte raubend. Allerdings gibt es noch viele weitere Unterdrückungsmechanismen, in in der Gesellschaft, die zwangsläufig auch in der Antifa reproduziert werden. Lediglich ein grundlegendes Verständnis dieser Herrschaftsmechanismen, ihr Zusammenwirken und der Kampf gegen diese kann zu einer emanzipatorischen Antifa Bewegung führen. Feministische Positionen helfen uns dabei, dieses Verständnis aufzubauen.

(mehr…)

Fr., 20.05.16 | Antirep-Kneipe „Ratgeber für Gefangene“

Jeden dritten Freitag im Monat laden die Hafenvokü, EA Hamburg, OutOfAction / Emotional First Aid und Rote Hilfe Hamburg ein zur Antirep-Kneipe in der Hafenvokü.

Buchvorstellung „Ratgeber für Gefangene“:
Der Ratgeber für Gefangene erschien erstmalig 1989 und wird dieses Jahr neu aufgelegt. Der Ratgeber soll helfen, Gefangenen das Überleben im Knastalltag zu erleichtern, sowie Freund_innen und Verwandten von Gefangenen Hilfestellung leisten.
Ab 20 Uhr gibts Essen (vegan), um 21 Uhr beginnt die Veranstaltung.
St.Pauli Hafenstraße 116 ( nicht barrierefrei )

Wir freuen uns auf Euch,
Hafenvokü, EA Hamburg, Out of Action, Rote Hilfe Hamburg

Antirep-Kneipe Hamburg HafenVokü Rote Hilfe

Kommt am 30.04 zur Demo nach Hamburg

30. April 2016
Überregionale Demonstration
Breite Solidarität gegen Rassismus und Repression!
Die Stadt gehört allen!

18 Uhr Schanzenstraße / Ecke Bartelsstraße Hamburg

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Infoveranstaltung in Hamburg am 25. April, 19:30 Uhr in der Flora

Folgende Demoroute ist angemeldet:

Auftaktkundgebung: Schanzenstraße/Ecke Bartelsstraße
Ludwigstraße
Sternstraße
Neuer Kamp
Neuer Pferdemarkt
Stückchen Budapester Straße
Wohlwillstraße
Clemens-Schulz-Straße
Hein Hoyer Straße
Reeperbahn
Zirkusweg
Bernhard-Nocht-Straße
Abschluss: Park Fiction

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Unser Ziel ist, eine lautstarke entschlossene Demo vom Schanzenviertel zu Park Fiction durchzuführen. Wir werden mit zwei Lautsprecherwagen und breit gefächerten solidarischen Redebeiträgen unterwegs sein.

Seit Monaten findet in Hamburg ein aufgeblasenes Verfahren gegen vermeintliche Besetzer*innen der Breiten Straße statt. Mit dem Prozess sollen Aktivist*innen beispielhaft eingeschüchtert werden, während an vielen Orten der Stadt selbstbestimmte Projekte bedroht sind. Wir setzen eine Kampfansage dagegen.

demohh3004

I. Wir bleiben alle!

Die Räumungsandrohung für das Lampedusa Zelt, Angriffe auf autonome Wohnprojekte und das Kollektive Zentrum, die Aufwertung des Schanzenhofes, Volksentscheide über Obergrenzen für Geflüchtete in den Stadtteilen, rassistische Razzien in der Hafenstraße und die Zwangsversteigerung des Golden Pudel sind einige Beispiele für aktuelle Auseinandersetzungen. Es gibt vielfältige Bewegungen mit unterschiedlichen Akteur*innen und Ausgangspunkten, die gegen die kapitalistische Verwertung der Städte aktiv sind.
Wir sind solidarisch mit allen, die in Hamburg und anderen Städten für Aneignung und den Erhalt von Projekten kämpfen, antifaschistische Initiative zeigen oder von Repression betroffen sind. Auch und insbesondere mit Refugees, die für Bleiberecht, Bewegungsfreiheit und selbstbestimmte Aufenthaltsorte kämpfen. Wir lehnen das staatliche Grenzregime ebenso ab wie rassistische Bürgermobs, die Stadtpolitik zur Mobilisierung gegen die Unterbringung von Geflüchteten nutzen, Obergrenzen fordern oder sonstige Brandstiftungen organisieren. Für freies Fluten!

BreiteSoli Demo 30.04 Hamburg

II. Unsere Solidarität gegen ihre Repression

Seit August vergangenen Jahres läuft der „Breite Straßen Prozess“ gegen sechs Beschuldigte, denen vorgeworfen wird im Zusammenhang mit den Squatting Days 2014 ein Haus besetzt und militant verteidigt zu haben. Drei von ihnen haben monatelang in U-Haft gesessen und alle sind mit Vorwürfen überzogen u.a. versuchtem Totschlag und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Ein Polizeieinsatz bei der Räumung, der bewusst auf Eskalation gesetzt hat, die Haftbefehle und eine massive Vorverurteilungskampagne, unterdrückte Teile der Ermittlungsakten und schließlich die brutale Erstürmung einer linken WG am 26.01.2016, sind eindrucksvolle Belege einer Repressionspraxis, die auf Konfrontation setzt.

Die Durchsetzung eines sicherheitsstaatlichen Gesellschaftsentwurfes und die Weiterentwicklungen repressiver staatlicher Praxen auf allen Ebenen ist nichts neues, hat aber angesichts krisenhafter Entwicklungen einen neuen Punkt erreicht und trifft nicht nur linke Organisierungen. So war z.B. die Durchsetzung von Gefahrengebieten in Hamburg und jetzt auch in Berlin ein staatliches Mittel zu selektiven Bevölkerungskontrolle. Polizeiliche Datenbanken zur Erfassung bestimmter Personengruppen, egal ob offen oder geheim, stellen Menschen unter Generalverdacht. Die Repression gegen Fußballfans führt immer häufiger zu Haftbefehlen wie gegen die Antifaschisten Valentin aus Bremen und Schubi aus Rostock. Fußballstadien dienen hierbei als Erprobungsfeld für Techniken der sogenanten Aufstandsbekämpfung. Angesichts des angeheizten Sicherheitsdiskurses werden Methoden, wie die noch vor Jahren umstrittene Kameraüberwachung in Hamburg widerspruchslos wieder aufgenommen.

Die Durchsuchungen in Hamburg, beispielsweise der Hafenvokü, stehen in einer Reihe mit den Bullenaktionen gegen die Rigaer Straße in Berlin, die Korn in Hannover und der Räumung der Luftschlossfabrik in Flensburg. Diese Projekte sind Gegenentwürfe zum kapitalistischen Normalzustand, die sich staatlicher Kontrolle aus guten Gründen entziehen. Staatliche Politik in einer fortschreitenden Entwicklung des modernen Sicherheitsstaates hat zum Ziel, linksradikale Projekte zu kriminalisieren und einzuschüchtern, sie zu assimilieren oder schlussendlich zu zerschlagen.

In der Situation einer sich zuspitzenden gesellschaftlichen Krise, in der deutsche Rassist*innen die Agenda bestimmen, Flüchtlingsheime brennen und sich das linksliberale Bürgertum polarisiert, nutzen Politik und Repressionsapparat die Gelegenheit eine lange anvisierte Praxis der inneren Sicherheit durchzudrücken. Zu diesem Zweck werden medial immer wieder Bedrohungsszenarien und Feindbilder aufgebaut, die aktuell von geflüchteten Menschen über kurdische Organisierungenbis zu ehemaligen RAF-Mitglieder*innen, die nach wie vor in die Illegalität gezwungen werden, reichen. Zu diesem Zweck wird auch autoritäre Formierung bis hin zu Repression und Gewalt aufgebaut.

III. Die Mittel der Politik selbst bestimmen!

Diese Repression und Gewalt sind Konstanten der kapitalistischen Stadt, des Kapitalismus, seiner Politik und Gesellschaft. Sie folgen den politischen und ökonomischen Krisen und den Programmen ihrer Bewältigung. Sie richten sich insbesondere gegen jene, die aus dem Schema fallen, keinen deutschen Pass besitzen, nicht dazugehören sollen oder sich wehren. An den vermeintlichen Besetzer*innen der Breiten Straße soll ein Exempel statuiert werden. Hier wird versucht, die militante Verteidigung einer Hausbesetzung aus dem Feld der politischen Auseinandersetzung herauszulösen, Distanzhaltungen zu befördern und ein Signal der Abschreckung an all jene zu senden, die sich querstellen und etwas bewegen wollen. Gegen diesen Versuch, Bedürfnisse und Interessen gegeneinander auszuspielen, setzen wir unsere Solidarität. Wir lassen uns nicht die Zähne ziehen, die wir brauchen, um die Verhältnisse mit Biss zu bekämpfen.

Nicht nur die Hafenstraße und die Rote Flora sind Beispiele, dass der Kampf für Projekte auch mit Feuerlöschern, Farbe, Pflastersteinen und dem Bauhammer geführt werden kann und diese Formen für den Erhalt bedrohter Projekte Aktualität und Perspektive besitzen können. Manchmal bauen wir Dinge auf, manchmal bleibt kein Stein auf dem anderen. Auch die Besetzung der Breiten Straße bewegt sich in diesem Möglichkeitsraum und ist Teil solcher Perspektiven. Wir bestimmen selbst die Mittel, wenn wir Solidarität gegen Investorenarchitekturen, Zwangsversteigerungen, Räumungen, Polizeikontrollen oder Abschiebungen von Nachbar*innen entwickeln.

Auch wenn selbstbestimmte Projekte nicht frei von Gentrifizierungsprozessen sind, ist das kein Grund, die Füße still zu halten. Konflikte setzen sich immer wieder neu zusammen, können Allianzen hervorbringen und Widerstandsperspektiven eröffnen. Deshalb sind wir dabei, wenn Mieter*innen im Schanzenhof sich gegen die Kündigung ihrer Mietverträge wehren und die letzte Drogenhilfeeinrichtung im Stadtteil verschwinden soll. Deshalb kämpfen wir für den Erhalt autonomer Wohnprojekte und gegen die Privatisierung und Warenförmigkeit von Wohnraum. Deshalb sind wir am Hafenrand, wenn der Golden Pudel halb niedergebrannt wird und es ihm durch Zwangsversteigerung an den Kragen gehen soll. Hier wie überall gilt es, unkommerzielle Projekte dem Markt zu entziehen, offene und öffentliche Räume zu verteidigen und auszubauen.

IV. Kein Bezirksmanagement der Aufwertung und rassistischen Kontrolle

Wenn sich die Politik dabei als Fürsprecherin selbstbestimmter Projekte inszeniert, begegnen wir dieser Geste mit offener Feindschaft. Es entspricht einer rassistischen standortpolitischen Wettbewerbslinie, wenn der Alternativkultur auf St. Pauli als Imagevorteil die Hand gereicht wird, während gleichzeitig der Stadtteil aufgewertet werden soll und dazu begleitend das gesamte Areal am Hafen zwischen Park Fiction und Hafenstraße mit rassistischen Kontrollen und Razzien überzogen wird.
Für uns gehören der Kampf für unkommerzielle öffentliche Räume, gegen Kriminalisierung und Drogenverbotspolitik, der Widerstand gegen Razzien und Durchsuchungen in der Hafenstraße und die Forderung nach Bleiberecht für alle zusammen.

V. Gegen Obergrenzen – all migrants are welcome!

Stadtpolitische Kämpfe gegen Repression und für Aneignung können heute weniger denn je ohne die Perspektive Geflüchteter und aller anderen Menschen ohne sicheren Aufenthaltsstatus geführt werden. Stadt ist für uns ein kollektives, offenes Konzept, das keine Obergrenze kennt.

Es ist Teil der aktuellen rassistischen Zuspitzung, dass Kofi, der beim Brandanschlag auf den Pudel ein wichtiger Zeuge ist und bei dem Feuer sein ganzes Hab und Gut verloren hat, im Zuge der Ermittlungen in Abschiebehaft genommen wurde. Wir sind zudem tief bestürzt darüber, dass nach Achidi John, Laya Condé und Oury Jallo erneut ein Geflüchteter Opfer der staatlicher Drogenverbotspolitik und von rassistischen Kontrollen geworden ist. Beamte haben am 19. Februar einen 21-jährigen in Hamburg in Untersuchungshaft „tot in seiner Zelle aufgefunden“. Die „Aufklärung“ der Todesursache wurde ausgerechnet von der Gerichtsmedizin durchgeführt, die unter Leitung des für die Tötung von Achidi John durch Brechmittel verantwortlichen Mediziners Klaus Püschel steht.

Wir stellen uns gemeinsam gegen die aktuelle rassistische Formierung und damit auch gegen die Zulauf findende „Inititative für Integration“ mit ihrer Forderung nach einem Volksentscheid gegen Massenunterkünfte. Wer über die Köpfe von Refugees hinweg eine Begrenzung und Auswahl des Zuzugs fordert, von kommenden Ghettos phantasiert, sich das leitkulturelle Verteilen von Integrationstickets auf die Fahnen schreibt und gleichzeitig nach konsequentem Abschieben verlangt, macht sich zur Brandstifter*in im Biedermeiergewand und zum lokalen Arm des europäischen Grenzregimes.

Wir wehren uns nicht nur gegen die Verweigerung eines Bleiberechts für die Lampedusa-Gruppe ebenso wie für Roma aus angeblich sicheren Herkunftsstaaten und nächtliche Massenabschiebungen, sondern kämpfen gegen jegliche Verschärfung des Asylrechts und die unter deutscher Beteiligung vorangetriebene Abschottung Europas bis an die syrische Grenze. Unsere Perspektiven sind Bewegungsfreiheit und antifaschistische Intervention gegen staatlichen und gesellschaftlichen Rassismus.

VI. Solidarität entwickeln!

Gegen die Versuche, Bedürfnisse und Interessen gegeneinander auszuspielen, setzen wir unsere Solidarität mit radikal kritischen Gesellschaftsentwürfen und kollektiven Lebensformen. Nur so können wir es möglich machen, den herrschenden Verhältnissen eigene Vorstellungen und Perspektiven entgegen zu stellen. Wir sind solidarisch mit allen Menschen, die zur Durchsetzung und Verteidigung dieser Ideen auch radikale und militante Mittel anwenden. Staatliche Repression setzt auf Einschüchterung und Vereinzelung, dagegen setzen wir Kollektivität und Solidarität! Dagegen setzen wir gesellschaftliche Intervention und Angriff!

Info: http://breitesolidaritaet.blackblogs.org
Kontakt: breite_solidaritaet@nadir.org

Kommt am Abend des 30. April zur Demo ins Schanzenviertel. Macht euch als eigenständige Akteur*innen und Nachtschwärmer*innen quer durch umkämpfte Räume auf den Weg zum Hafenrand.

Hafenstrasse St.Pauli

HafenVokü goes MS HEDI

Fr 8.4. VOLXKÜCHE SOLI FAHRT

Bunte Musik Tüte u.a. legt ein Koch der Gruppe „Lampedusa Hamburg HafenVokü“ auf.
PoP, Punk, Elektro dies das irgendwas.

19 Uhr, Vvk 8,- (zzgl. Vvk-Gebühr); Ak 10,- ( Karten bekommt Ihr, solange der Vorrat reicht, auch in der HafenVokü )

Ein- und Aussteigen: Sofern bei den Veranstaltungen nichts anderes vermerkt ist (und das ist in 99 % aller Fälle so) gilt, dass stündlich ein- und ausgestiegen werden kann. Wenn die Hedi als bspw. um 18 Uhr abfährt, ist der nächste Zu- und Ausstieg um 19 Uhr möglich. Startet sie um 18:30 ist der nächste Halt um 19:30 usw.

JunggesellInnenabschiede sind auf der Hedi nicht erwünscht (um es mal sehr friedlich auszudrücken). Bitte kauft also keine Tickets für Junggesell-Innenabschiede! Wir schicken euch dann sowieso wieder nach Hause. Selbiges gilt für verkleidete und/oder uniformierte Gruppen.

Adresse: Ihr findet FRAU HEDIS TANZKAFFEE (und auch Frau Claudia, Christa, etc.) an den St. Pauli Landungsbrücken, Brücke 10, Innenkante.

Erneuter Angriff auf die Hafenstraße 23.02

Heute gab es gegen 15:45 einen erneuten gewaltsamen Großeinsatz auf Passant*innen und Anwohner*innen auf und in Privaträumen ( eine Anwohner*in wurde in Ihrer Wohnung angegriffen) der Hafenstraße!
Durch u.a. Pfefferspray wurden min. 4-5 Anwohner*innen und 1 Cop ( eigenes Pfeffer!) verletzt.

Min. 2 PoC wurden brutal mitgenommen und noch bis in die Peterwagen angegangen ( da waren sie schon gefesselt! )

Mal wieder „glänzten“ primär die eingesetzten Zivilbeamte durch besondere Aggresivität. Die direkt eingesetzten Uniformierten versuchten Ihnen nachzueifern.

Uniformierte versuchten durch Griffe in Kameras und Handys eine Dokumentation Ihres Einsatzes zu verhindern.

Eine Einsatzleitung gab es laut eingesetzten Beamt*innen nicht „Wir fahren hier eine eigenständige Aktion“

Zwischenzeitlich wurde die Hafenstraße in Fahrrichtung Fischmarkt gesperrt.

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Dies nur als eine kleine Info.

Achtet auf Ankündigungen.

Dies wird nicht enden wenn wir es nicht gemeinsam beantworten.

Heute 22.02 Lampedusa-Vokü

Comme chaque lundi, le groupe „Lampedusa in Hamburg“ cuisine un plat simple, délicieux et vegane, se réjouit de nouvelles recontres et de nouveaux visages. Pour finir agréablement la soirée un film original avec sous-titre est souvent projeté en francais, bambara (Mali), ou moré (Burkina Faso).

La Vokü Lampedusa ouvre chaque lundi a partir de 20h, sauf le 1er lundi du mois.
Plus tôt tu viens plus tu as de la chance d‘avoir à manger!

Depuis quelques mois, à „Hafenstrasse“ et aux alentours (Sankt Pauli) la police procède régulièrement à des contrôles au fasciès ( Racial Profiling = profilage raciste ).
Ces contrôles sont accentués après les week-ends. LeS groupeS de la HafenVokü se rejouiraiENT d‘une solidarité afin de prévenir tout-abus policier.

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Wie jeden Montag kocht die Gruppe einfache leckere vegane Gerichte und freut sich über neue und bekannte Gesichter.
Im Anschluss der Vokü wird fast immer ein Film gezeigt, viele sind Omu, manche sind französisch und wenige sind im Original z.B. Bambara (Mali,Burkina Faso…)

Die Lampedusa-Vokü öffnet „jeden“ Montag ( bis auf den 1.ten Montag im Monat! ) ab 20h die Tür.
Früh kommen erhöht die Chance ein Essen zu bekommen!

Da seit Monaten die Polizei regelm. Racial Profiling in der Hafenstr. und Umgebung betreibt, gerade nach dem Wochenenden, würde sich die Vokü-Gruppe(n) freuen wenn solidarische Menschen den Cops mal auf die Finger schaut.

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N‘ dene wo n‘ dene „Lampedusa in Hamburg“ djama be dumuni duma tobi ni moro kura nana aw be sewa.
O kofe a be filimin ladje ngnogo fe.
A sebe nindo bambara kala waly ma francais la waly ma mossi kana.

Lampedusa Vokü mogowu be da yele 20″ ni kalo n‘ dene falo te.
Ni mana djona y be soro dumuni bana.


Kabini kalo dama temene „Hafenstrasse“ kerela mini bela Policiu be siawoloma segue segue like. Niu be segue segue lini kela u be farafiu doron de segue segue la.
Dogo kun konolala u be segue segue like sibiri ani karidon dela kosobe. Vokü moro be sewani moro sena kabe wallasi Policiu ka segue segue li be tagna moro ma.

Kollektiv OrangoTango
( Picture by OrangoTango )

https://pbs.twimg.com/media/CQuW41qWsAAtlkE.jpg:large
Bild gefunden bei „Here To Stay“

International Conference of Refugees & Migrants 2016 in Hamburg

International Conference of Refugees and Migrants 2016

Geflüchtete, Migrant*innen, Unterstützer*innen und Aktivist*innen mit unterschiedlichen Hintergründen werden vom 26. bis 28. Februar für drei Tage am Kampnagel Theater in Hamburg zusammenkommen und diskutieren, netzwerken und ihr Wissen über Selbstorganisierung teilen. Als Bündnis “Recht auf Stadt – Never Mind the Papers” unterstützen wir die von selbstorganisierten Refugee-Gruppen initiierte Konferenz.
Im Aufruf heißt es: “Diese selbst-organisierte Zusammenkunft soll existierende Netzwerke von Geflüchteten stärken und dazu beitragen neue Netzwerke zu entwickeln. Außerdem soll sie die Möglichkeit bieten, die aktuelle Situation in Deutschland und Europa zu analysieren. Unser Ziel ist uns darauf zu konzentrieren was zusamen getan werden kann und so vielen Stimmen, Erfahrungen und Perspektiven wie möglich Raum zu verschaffen.”
Mehr Infos über die Konferenz, zu Anmeldung und Programm u.a. findet ihr auf der Konferenz-Homepage.
http://refugeeconference.blogsport.eu/about/

Refugee Conference 2016 Hamburg

Refugees, migrants, supporters and activists with different backgrounds will gather from 26th to 28th of February for three days at Kampnagel Theater in Hamburg to discuss, network and share their knowledge about self-organisation. As an alliance “Recht auf Stadt – Never Mind the Papers”, we support this conference, initiiated by selforganized refugee groups. In the call for the conference it says: “This self-organized assembly seeks to empower existing networks of refugees and to develop new network-structures, as well as to create the possibility to analyze the current situation in Germany and Europe. Our aim is to focus on what can be done together and to give room to as many voices, experiences and perspectives as possible.”
For more informations, for example regarding registration and program, check out the conference website.
http://refugeeconference.blogsport.eu/about/

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From KoZe to HafenVokü

No justice! No peace! – Stop Racial profiling in Hamburg – solidarity with our comrades of the HafenVoKü

Created by: kollektives Zentrum Hamburg. Created on: 17.02.2016 – 17:06.

Kollektives Zentrum Hamburg KoZe

Since one and a half years already, Hamburg Police increased its‘ intensity of identity checks based on racist criteria (racial profiling). Especially places highly frequented by people with a biography of migration and flight, like the area around the main station nearby koZe, but also the „Hafentreppen“ in St. Pauli, where there exist many solidarity-networks for refugees, are affected.

Racist identity checks are performed to find migrants and refugees, who do not fulfill the criteria of the german right of residence or asylum law (which has basically been destroyed throughout the last decades) and finally aims at their deportation. This applies huge pressure on people without papers, who are therefore kept from being able to use those places, that provide supportin solidarity as well as political exchange and networking.

It’s no coincidence, that the police picks out places like Hafenstraße to increase their presence. Places like the Hafenstraße contribute to overcome the individualization and isolation of people, who are excluded from social and political participation. Here it is tried to act as a counterbalance against the everyday life in professional social service for refugees, in which certain people are degraded as supplicants. Instead, those people are enabled to have access to political resources of leftists, to be able to develope a political answer to repression and exclusion.

The police raid at HafenVoKü is another example of Hamburg police acting as a political player to oppress antiracist struggles with a permanent scenario of fear and threat.

Obviously german police isn‘t worried about the rise of right-wing politics and the racist rollback currently happening in Germany, but instead feels affirmed to offensively attack leftist projects in a number of cities.

That makes us concerned and angry, but does not surprise us.

We will not stand-by passively, watching the formation of a german mob and will not stand police acting as a reactionary avantgarde attacking migrant and left structures!
KoZe stands in solidarity with all people affected by racial profiling! They picked out Hafenstraße, but affected all of us! No justice, no peace, fight the police!

----- Solidarische Grußbotschaft gefunden auf linksunten.indymedia.org -----

AntiRepressionsKneipe Februar

Jeden dritten Freitag im Monat laden die Hafenvokü, EA Hamburg, Out of Action und Rote Hilfe Hamburg ein zur Antirep-Kneipe in der Hafenvokü.

Das Thema der Veranstaltung am 19.02.16 ist der Breite-Straße-Prozess:

Stand der Dinge, Bericht aus dem Prozess, Blick zurück und nach vorn. Dazu Diskussion, wie die Betroffenen unterstützt werden können.
Weitere Infos: https://breitesoli.noblogs.org/

#BreiteSoli

Ab 20 Uhr gibts Essen (Vegan), um 21 Uhr geht die Veranstaltung los.

St. Pauli Hafenstraße 116
( nicht barrierefrei )

Wir freuen uns auf Euch,
Hafenvokü, EA Hamburg, Out of Action, Rote Hilfe Hamburg